Im Alltag sind wir ständig von Dingen umgeben, die wir sehen und anfassen können. Aber was ist mit all den Kräften und Prozessen, die wir nicht direkt wahrnehmen? Dieser Artikel beleuchtet, wie Geist und Materie im täglichen Leben zusammenspielen, oft auf eine Weise, die wir gar nicht bemerken. Von den unsichtbaren Mechanismen, die unsere Technik am Laufen halten, bis hin zu den biochemischen Prozessen in unserem eigenen Körper – die Wirkung von Geist und Materie im Alltag ist allgegenwärtig.

Schlüsselgedanken

  • Die unsichtbaren Kräfte, die wir als ‚Geister‘ bezeichnen könnten, sind tatsächliche Mechanismen, die auf physikalischen Gesetzen beruhen und die Dynamik unserer Welt, von Maschinen bis zu biologischen Prozessen, antreiben.
  • Materie ist das, was wir wahrnehmen können, aber unsere Sinne sind begrenzt; viele Prozesse, die Materie beeinflussen, bleiben uns verborgen, obwohl ihre Wirkung sichtbar ist.
  • Technische Systeme wie Computer und KI nutzen unsichtbare elektronische und physikalische Mechanismen, die wie ‚Geister‘ agieren, um geistige und körperliche Prozesse nachzuahmen.
  • Der menschliche Geist wird naturwissenschaftlich als ein komplexer biochemischer Mechanismus im Gehirn verstanden, der Informationen verarbeitet, und nicht als ein übernatürliches Wesen.
  • Universelle Gesetze wie Ursache und Wirkung oder das Prinzip der Entsprechung beeinflussen unser Leben ständig, und ein bewusstes Leben mit ihnen ermöglicht es uns, unsere Realität aktiver zu gestalten.

Die Unsichtbaren Kräfte Des Alltags

Geist und Materie im alltäglichen Leben

Manchmal fühlt es sich an, als ob Dinge einfach passieren, oder? Ein Zufall hier, ein unerwartetes Ereignis dort. Aber wenn man genauer hinschaut, merkt man, dass hinter allem eine Art Mechanismus steckt. Diese Mechanismen sind wie die unsichtbaren Geister, die die Welt um uns herum in Bewegung halten. Denk mal an die Schwerkraft – wir sehen sie nicht, aber sie hält uns fest auf dem Boden. Oder die Elektrizität, die unsere Geräte zum Leben erweckt. Das sind alles Kräfte, die wir nicht direkt sehen können, aber ihre Wirkung ist überall.

Mechanismen Als Reale Geister

Diese unsichtbaren Kräfte sind die eigentlichen Auslöser für alles, was wir wahrnehmen. Sie sind die Ursachen für Bewegungen und Veränderungen, die wir oft nur als Ergebnis sehen. Ob es die Gravitation ist, die alles zusammenhält, oder die elektromagnetischen Kräfte, die für Licht und Wärme sorgen – diese Mechanismen sind ständig am Werk. Selbst auf der Ebene der kleinsten Teilchen entstehen Kräfte, die wir nicht direkt spüren, aber die das Universum formen. Diese Kräfte sind es, die Energie freisetzen, sei es als Bewegung, Wärme oder chemische Reaktion. Sie sind die treibende Kraft hinter fast allem, was in unserem Alltag passiert, von der Natur bis zu unseren eigenen Körpern.

Materie Und Ihre Wahrnehmung

Wir nehmen Materie als etwas Festes und Greifbares wahr. Aber was ist Materie wirklich? Auf einer tieferen Ebene besteht sie aus winzigen Teilchen, die ständig in Bewegung sind und miteinander interagieren. Unsere Sinne sind darauf ausgelegt, diese Materie in einer bestimmten Form zu erfassen, aber sie zeigen uns nur einen kleinen Ausschnitt der Realität. Die Art und Weise, wie wir Materie wahrnehmen, wird stark von unseren eigenen Erwartungen und unserem Bewusstseinszustand beeinflusst. Was wir als

Geist Und Materie In Technischen Systemen

Elektronische Mechanismen Als Geistige Akteure

Manchmal fühlt es sich an, als würden unsere Geräte ein Eigenleben führen, oder? Aber hinter den schicken Bildschirmen und schnellen Prozessoren stecken keine magischen Wesen. Es sind die unsichtbaren Mechanismen, die dort arbeiten. Denkt mal an euer Smartphone. Es rechnet, zeigt Bilder, spielt Musik ab – fast so, als hätte es einen eigenen Verstand. Aber das ist nicht das Gerät selbst. Es sind die winzigen elektronischen Bauteile, die elektrischen Signale und die Art, wie sie miteinander kommunizieren. Diese komplexen Abläufe sind wie die "Geister" in der Maschine, die die eigentliche Arbeit machen.

Diese elektronischen Prozesse sind im Grunde genommen Informationsverarbeitung. Sie nehmen Daten auf, verarbeiten sie nach bestimmten Regeln und geben Ergebnisse aus. Das erinnert stark daran, wie unser eigenes Gehirn funktioniert, nur eben auf einer anderen Basis – Silizium statt Biologie. Diese elektronischen Mechanismen sind die wahren Akteure, die unsere technischen Systeme zum Leben erwecken. Sie sind nicht personifiziert, aber sie sind die Ursache für die Funktionen, die wir wahrnehmen.

Künstliche Intelligenz Und Künstliches Leben

Wenn wir über künstliche Intelligenz (KI) und künstliches Leben (KL) sprechen, betreten wir eine faszinierende Ebene. Hier versuchen wir, geistige und sogar lebensechte Prozesse auf einer rein physikalischen, also anorganischen Basis nachzubilden. KI-Systeme können lernen, Probleme lösen und sogar kreativ sein – zumindest auf eine Art und Weise, die wir als solche interpretieren. Künstliches Leben versucht, die Eigenschaften von Lebewesen zu simulieren, von der Fortpflanzung bis zur Anpassung an eine Umgebung.

Das Spannende ist: Auch hier sind es wieder die zugrundeliegenden Mechanismen. Komplexe Algorithmen, neuronale Netze und riesige Datenmengen arbeiten zusammen. Es ist nicht die Software an sich, die "denkt", sondern die Art und Weise, wie diese Software auf der Hardware ausgeführt wird, die diese "geistigen" Fähigkeiten hervorbringt. Es ist ein Zusammenspiel von Materie und den Regeln, die ihr Verhalten steuern.

Die Rolle Unsichtbarer Mechanismen

Egal ob in einem einfachen Toaster, einem komplexen Computer oder einem fortschrittlichen Roboter – überall stecken unsichtbare Mechanismen am Werk. Sie sind die eigentlichen "Geister", die die Materie zum Handeln bringen. Wir sehen die Ergebnisse: das Brot wird getoastet, der Computer berechnet, der Roboter bewegt sich. Aber die Kräfte und Prozesse dahinter sind für uns nicht direkt sichtbar. Sie sind das Ergebnis von Physik, Elektrizität und ausgeklügelten Designs.

Diese Mechanismen sind keine Wesen mit Bewusstsein im menschlichen Sinne. Sie sind vielmehr die realen, aber unsichtbaren Ursachen für die Dynamik, die wir in technischen Systemen beobachten. Sie sind wie die Gesetze der Physik, die wir nicht sehen, aber deren Auswirkungen wir ständig erfahren. Das Verständnis dieser unsichtbaren Akteure hilft uns, die Welt um uns herum besser zu begreifen – von der kleinsten elektronischen Schaltung bis hin zu den komplexesten Systemen, die wir heute nutzen.

Der Menschliche Geist: Ein Biochemischer Mechanismus

Lange Zeit haben wir uns den menschlichen Geist wie ein Mysterium vorgestellt, etwas, das losgelöst von unserem Körper existiert. Früher, als die Wissenschaft noch nicht so weit war, hat man sich mit dem Gedanken an einen Körper-Geist-Dualismus beholfen. Heute sehen wir das anders. Wissenschaftler beschreiben den Geist immer mehr als einen hochkomplexen, vollautomatischen biochemischen Mechanismus in unserem Gehirn. Er ist quasi der unsichtbare Dirigent, der all die Informationen verarbeitet, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Er wandelt sie in elektrische Signale um, speichert sie ab und gibt Befehle an unsere Muskeln weiter. Aber das ist noch nicht alles. Unser Geist kann auch mit Sprache umgehen, Wissen ansammeln und ein richtiges geistiges Leben führen, das sich vom rein Körperlichen abhebt. So bildet sich neben unserer körperlichen Identität auch eine geistige.

Man könnte sagen, unser Geist ist wie ein super spezialisierter Computer, der aber nur in unserem Gehirn funktioniert. Wenn das Gehirn nicht mehr mitmacht – sei es durch Krankheit oder Sauerstoffmangel – dann ist auch die Informationsverarbeitung und damit unser geistiges Leben vorbei. Der Hirntod bedeutet das endgültige Aus für all unser Wissen, unsere Erinnerungen und Erfahrungen. Der denkende Geist hört auf zu existieren, weil der Mechanismus, der ihn ausmacht, nicht mehr funktioniert.

Geist Als Informationsverarbeitung Im Gehirn

Unser Gehirn ist ein unglaubliches Organ. Es empfängt ständig Informationen aus der Umwelt und aus unserem Körper. Diese Informationen werden dann von spezialisierten biochemischen Prozessen verarbeitet. Stell dir das wie ein riesiges Netzwerk vor, in dem Signale blitzschnell hin und her geschickt werden. Diese Prozesse sind es, die uns erlauben, die Welt wahrzunehmen, zu lernen und zu reagieren. Es ist faszinierend, wie aus rein biochemischen Reaktionen etwas so Komplexes wie Bewusstsein entstehen kann.

Der Denkende Geist Und Seine Fähigkeiten

Der denkende Teil unseres Geistes ist das, was wir als unser Ich erleben. Er ist nicht nur ein passiver Empfänger von Informationen, sondern kann aktiv damit arbeiten. Wir können planen, Probleme lösen, uns Dinge vorstellen und kreativ sein. Diese Fähigkeiten sind das Ergebnis der komplexen Informationsverarbeitung in unserem Gehirn. Es ist diese Fähigkeit zu denken und zu reflektieren, die uns von anderen Lebewesen unterscheidet.

Abgrenzung Von Geistwesen Und Realen Geistern

Früher hat man oft an übernatürliche Geistwesen geglaubt, weil man die Vorgänge im Gehirn nicht verstand. Heute wissen wir, dass der menschliche Geist kein überirdisches Wesen ist, sondern ein realer biochemischer Mechanismus. Auch die sogenannten "reale Geister", wie sie in technischen Geräten vorkommen (denk an künstliche Intelligenz), sind keine übernatürlichen Entitäten, sondern ebenfalls komplexe Mechanismen. Sie verarbeiten Informationen, aber sie haben keinen eigenen Willen oder Bewusstsein im menschlichen Sinne. Es ist wichtig, diese Mechanismen von übernatürlichen Vorstellungen zu trennen. Der menschliche Geist ist ein Teil der Natur, kein übernatürliches Phänomen.

Kosmische Gesetze Und Ihre Wirkung Im Alltag

Manchmal fühlt es sich an, als ob unsichtbare Fäden unser Leben lenken, oder? Das ist keine Einbildung. Es gibt universelle Prinzipien, die im Hintergrund wirken und unser tägliches Erleben beeinflussen. Diese kosmischen Gesetze sind keine mystischen Formeln, sondern eher wie Naturgesetze für die Seele und den Geist. Sie erklären, warum bestimmte Dinge passieren und wie wir sie mitgestalten können. Wer diese Prinzipien versteht, kann bewusster leben und mehr Harmonie in sein Leben bringen. Es geht darum, die Zusammenhänge zu erkennen, die unser Sein und unsere Erfahrungen formen.

Das Prinzip Der Entsprechung Und Schwingung

Das Prinzip der Entsprechung besagt im Grunde: Wie innen, so außen. Was in uns vorgeht – unsere Gedanken, Gefühle, Überzeugungen – spiegelt sich in unserer äußeren Welt wider. Wenn du dich also oft über Dinge ärgerst, die dir begegnen, lohnt es sich, mal einen Blick nach innen zu werfen. Vielleicht ist da ein ähnlicher Ärger, der darauf wartet, gesehen zu werden. Genauso verhält es sich mit der Schwingung. Alles ist Energie und schwingt auf einer bestimmten Frequenz. Wir senden ständig unsere eigene Frequenz aus und ziehen damit ähnliche Energien an. Das ist die Basis für das, was viele als Gesetz der Anziehung kennen. Wenn du also positive Dinge in dein Leben ziehen möchtest, ist es wichtig, selbst eine positive Schwingung zu kultivieren. Das bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren, sondern den Fokus bewusst auf das zu legen, was du dir wünschst.

Ursache Und Wirkung Im Täglichen Leben

Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist wohl eines der bekanntesten. Jede Aktion hat eine Reaktion. Das gilt nicht nur für physikalische Gesetze, sondern auch für unsere Gedanken und Handlungen. Wenn du freundlich zu jemandem bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dir Freundlichkeit entgegengebracht wird. Wenn du aber ständig negativ denkst und handelst, wirst du wahrscheinlich auch negative Erfahrungen machen. Es ist wie ein Bumerang: Was du aussendest, kommt zu dir zurück. Das bedeutet, wir haben eine große Verantwortung für das, was wir erleben. Wir sind nicht nur Opfer der Umstände, sondern aktive Gestalter unserer Realität durch unsere Entscheidungen und unser Verhalten.

Bewusstes Leben Mit Universellen Prinzipien

Wie können wir diese Prinzipien nun ganz praktisch in unseren Alltag integrieren? Es fängt mit Achtsamkeit an. Beobachte deine Gedanken und Gefühle, ohne sie sofort zu bewerten. Frage dich: Welche Frequenz sende ich gerade aus? Entspricht das dem, was ich mir wünsche? Hier sind ein paar Ansätze:

  • Gedankenhygiene: Achte bewusst auf deine Gedanken. Ersetze negative oder selbstkritische Gedanken durch positivere und unterstützendere.
  • Dankbarkeit: Nimm dir jeden Tag Zeit, um dankbar zu sein für das, was du hast. Das hebt deine Schwingung.
  • Handlungsorientierung: Handle so, wie du möchtest, dass andere mit dir handeln. Sei proaktiv in dem, was du aussendest.
  • Loslassen: Lerne, Dinge, die dir nicht mehr dienen, loszulassen – seien es alte Gewohnheiten, Groll oder negative Glaubenssätze.

Die kosmischen Gesetze sind keine abstrakten Konzepte, sondern Werkzeuge, die uns helfen, unser Leben besser zu verstehen und aktiv zu gestalten. Sie laden uns ein, mehr Verantwortung zu übernehmen und im Einklang mit universellen Rhythmen zu leben. Das Ergebnis ist oft mehr Klarheit, innere Ruhe und ein tieferes Gefühl der Verbundenheit mit allem, was ist.

Vertrauen In Das Unsichtbare Gestalten

Vorstellungskraft Als Realitätsschaffende Kraft

Manchmal fühlt es sich an, als würden wir nur auf das reagieren, was uns passiert, oder? Als wären wir nur Passagiere im eigenen Leben. Aber das stimmt so nicht ganz. Denk mal drüber nach: Jede Handlung, die wir tun, fängt irgendwo an, meistens in unserem Kopf. Bevor du den Kaffee kochst, stellst du dir vor, wie er schmeckt, oder? Bevor du zur Arbeit fährst, denkst du kurz an den Weg. Das ist Vorstellungskraft am Werk, und sie ist ständig da, auch wenn wir sie nicht immer bewusst wahrnehmen.

Leistungssportler nutzen das ganz gezielt. Sie visualisieren ihre Wettkämpfe, jeden Schritt, jeden Wurf, jeden Lauf. Das ist kein Hokuspokus, sondern ein Werkzeug. Sie trainieren damit nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Geist. Und wir? Wir lassen diese Fähigkeit oft verkümmern, stecken unsere Träume in die "Spinnerei"-Schublade. Aber was, wenn wir stattdessen lernen, diese Kraft bewusst einzusetzen?

Die Macht Der Imagination Über Das Sichtbare

Es ist schon erstaunlich, wie sehr unsere Gedanken die Realität beeinflussen können. Wenn wir uns ständig vorstellen, dass etwas schiefgeht, dann passiert es oft auch. Umgekehrt, wenn wir uns etwas Positives und Erreichbares ausmalen, erhöhen wir die Chancen, dass es eintritt. Das bedeutet nicht, dass wir nur an etwas denken müssen und es dann einfach da ist. Aber unsere Vorstellungskraft lenkt unsere Aufmerksamkeit, unsere Energie und unsere Handlungen. Sie ist wie ein Kompass, der uns in eine bestimmte Richtung weist.

Stell dir vor, du möchtest einen neuen Job. Wenn du dir nur vorstellst, wie schwierig die Suche ist und wie unwahrscheinlich es ist, etwas Besseres zu finden, dann wirst du wahrscheinlich auch nur nach Bestätigung für diese Gedanken suchen. Aber wenn du dir vorstellst, wie es wäre, diesen neuen Job zu haben, wie du dich fühlen würdest, was du dort tun würdest – dann öffnest du dich für neue Möglichkeiten. Du wirst aufmerksamer für passende Stellenanzeigen, mutiger im Bewerbungsgespräch. Deine innere Vorstellung wird zur äußeren Realität.

Vom Passiven Erleben Zum Aktiven Gestalten

Viele von uns leben eher reaktiv. Wir warten ab, was passiert, und reagieren dann darauf. Aber wir können lernen, aktiver zu gestalten. Das fängt damit an, dass wir unserer Vorstellungskraft mehr Vertrauen schenken als dem, was wir gerade sehen oder erleben. Wenn du dich in einer Situation befindest, die dir nicht gefällt, und du dich nicht vorstellen kannst, wie es anders sein könnte, dann bleibst du wahrscheinlich dort stecken. Aber wenn du anfängst, dir eine andere Realität auszumalen, auch wenn sie im Moment noch weit weg erscheint, dann setzt du einen Prozess in Gang.

Es geht darum, die eigene innere Welt bewusster zu gestalten. Das ist keine Magie, sondern eine Art mentales Training. Es erfordert Übung und Geduld. Aber das Ergebnis ist ein Gefühl von mehr Kontrolle und Freiheit. Du bist nicht mehr nur ein Spielball des Schicksals, sondern jemand, der aktiv an der Gestaltung seines Lebens beteiligt ist. Das ist ein großer Unterschied, findest du nicht auch?

  • Bewusstheit: Achte darauf, welche Bilder und Gedanken du in deinem Kopf hast.
  • Fokus: Richte deine Vorstellungskraft auf das, was du erreichen möchtest.
  • Handlung: Lass deine Vorstellungen deine Handlungen inspirieren und leiten.
  • Geduld: Gib dir Zeit, denn Veränderungen brauchen oft einen Moment, um sich zu entfalten.

Naturwissenschaftliche Perspektiven Auf Geist Und Materie

Die Naturwissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Fortschritte gemacht, wenn es darum geht, die Welt um uns herum zu erklären. Wenn wir über Geist und Materie sprechen, stoßen wir schnell an die Grenzen dessen, was wir direkt wahrnehmen können. Aber die Wissenschaft hat Wege gefunden, auch das Unsichtbare zu untersuchen. Sie schließt die Existenz von übernatürlichen Geistwesen, wie sie in vielen Religionen und Mythen vorkommen, weitgehend aus. Das liegt daran, dass es keine empirischen Beweise dafür gibt, dass solche Wesen existieren oder auf unsere Welt einwirken können. Alles, was wir bisher beobachten, lässt sich durch bekannte physikalische und biochemische Prozesse erklären.

Ausschluss Immaterieller Geistwesen

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keine Hinweise auf eine körperlose Seele oder Geister, die unabhängig vom physischen Körper existieren. Wissen und Erinnerungen sind fest im Gehirn verankert, einem komplexen biochemischen System. Wenn wir Ereignisse nicht erklären können, liegt das oft an unserer begrenzten Wahrnehmung oder unserem aktuellen Wissensstand, nicht an übernatürlichen Einflüssen. Die Vorstellung von Geistern, die durch Wände gehen können, widerspricht den Gesetzen der Physik, wie wir sie kennen. Diese Gesetze besagen, dass Materie und Energie auf bestimmte Weise interagieren müssen. Wesen, die aus einer völlig anderen Art von Materie bestehen würden, könnten nicht mit unserer Welt wechselwirken, ohne dass wir etwas davon bemerken würden.

Der Geist Als Biochemischer Mechanismus

Was wir als

Fazit: Das Unsichtbare im Blick

Also, am Ende des Tages ist es doch so: Wir reden viel über Geist und Materie, über das Sichtbare und das Unsichtbare. Aber wenn man mal genauer hinschaut, merkt man, dass diese Dinge gar nicht so getrennt sind, wie man vielleicht denkt. Die Wissenschaft erklärt uns heute vieles, was früher wie Magie wirkte. Diese unsichtbaren Mechanismen, die wir als „Geister“ bezeichnen, sind eigentlich die Motoren hinter allem, was passiert – in uns, um uns herum, in der Technik. Es ist nicht mehr so, dass wir an übernatürliche Wesen glauben müssen, um das Unerklärliche zu verstehen. Stattdessen können wir die Naturgesetze erkennen, die dahinterstecken. Das gibt uns die Chance, bewusster zu leben und vielleicht sogar unsere eigene Realität mitzugestalten. Es ist ein bisschen so, als würde man hinter die Kulissen schauen und feststellen, dass die Magie eigentlich nur clever gemachte Technik ist. Und das ist doch irgendwie beruhigend, oder?

Häufig gestellte Fragen

Was sind ‚reale Geister‘ im Alltag?

Stell dir vor, es gibt unsichtbare Helfer, die Dinge in Bewegung setzen. Das sind die ‚reale Geister‘, wie die Kräfte, die dafür sorgen, dass dein Ball rollt oder dein Licht angeht. Sie sind keine Gespenster, sondern einfach die cleveren Mechanismen hinter den Dingen, die wir sehen und fühlen können. Zum Beispiel die Elektrizität, die dein Handy zum Leben erweckt, oder die chemischen Reaktionen, die dein Essen verdauen.

Wie nimmt unser Körper die Welt wahr?

Unsere Augen, Ohren und Hände sind wie Detektive für die Welt um uns herum. Sie sind darauf trainiert, nur die wichtigen Dinge zu finden. Wir können Materie anfassen, wie einen Stein, oder sehen, wie Licht von einer Blume reflektiert wird. Aber die ganz kleinen Teilchen, aus denen alles besteht, können wir mit unseren Sinnen nicht direkt sehen. Unsere Sinne sind super, aber sie zeigen uns nur einen Teil des großen Ganzen.

Können Computer denken wie wir?

Moderne Computer und Handys sind erstaunlich! Sie benutzen winzige elektrische Teile, die wie das Gehirn Informationen verarbeiten und sogar ‚denken‘ können. Mit künstlicher Intelligenz können sie lernen und Aufgaben lösen, die früher nur Menschen konnten. Es sind aber nicht die Geräte selbst, sondern die unsichtbaren elektrischen Abläufe darin, die diese ‚geistigen‘ Leistungen vollbringen.

Ist unser Geist mehr als nur Chemie im Gehirn?

Wissenschaftler sagen, dass unser Denken und Fühlen im Grunde wie ein superkomplexer biochemischer Prozess in unserem Gehirn funktioniert. Es ist wie ein unsichtbarer Mechanismus, der Informationen von unseren Sinnen sammelt und verarbeitet. Ein Geistwesen, das getrennt vom Körper existiert, wie eine Seele, die nach dem Tod weiterlebt, lässt sich damit nicht erklären. Dein Geist ist also eng mit deinem Körper verbunden.

Gibt es universelle Gesetze, die unser Leben beeinflussen?

Manche Leute glauben, dass es kosmische Regeln gibt, die alles beeinflussen, wie ein unsichtbares Netz. Das ‚Gesetz der Anziehung‘ zum Beispiel besagt, dass ähnliche Dinge sich anziehen. Oder das ‚Gesetz von Ursache und Wirkung‘: Jede Tat hat eine Folge. Wenn man diese Regeln bewusst beachtet, kann man angeblich besser mit dem Leben klarkommen und seine Wünsche besser erreichen.

Kann man mit seiner Vorstellungskraft die Realität verändern?

Stell dir vor, deine Gedanken sind wie Samen. Wenn du dir etwas ganz fest vorstellst, kann das wie eine Art ‚Bauplan‘ für die Zukunft sein. Sportler nutzen das oft, um sich Erfolge vorzustellen. Es geht darum, dem Unsichtbaren, also deinen Gedanken und Wünschen, mehr zu vertrauen als dem, was du gerade siehst. So kannst du aktiver dein eigenes Leben gestalten, statt nur zuzusehen.